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Manual zum Fragebogen zur Angehörigen-Resilienz und -Belastung (FARBE)

Wissen zu Resilienz- und Belastungsfaktoren pflegender Angehöriger Informationen zu Konstruktion und Aufbau des Fragebogens Hinweise zur Anwendung und Auswertung des Fragebogens Stand: 2024 | 2. vollständig überarbeitete Auflage | 32 Seiten Weitere Informationen sowie den Fragebogen und Material zur Anwendung finden Sie auf unserer Seite Arbeitsmaterial Fragebogen Angehörigen-Resilienz und -Belastung (FARBE).

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Lebensendlichkeit, Lebensmüdigkeit und Suizidprävention im Kontext von Pflegebedürftigkeit

Studiendesign: Bundesweite Befragung von 1.000 Personen ab 45 Jahren, die als pflegende Angehörige gelten können Schwerpunkte: Art und Umfang der geleisteten Unterstützung und damit verbundenen Belastungen; Lebensende, Sterben und Tod im Kontext von Pflegebedürftigkeit im Alter; Berührung mit möglicher Lebensmüdigkeit bis hin zu Suizidalität Stand: 2023 | 23 Seiten | https://doi.org/10.71059/MAPJ3700

Pressemitteilung

Neues Virus, zusätzliche Last: Pflegende Angehörige in der Corona-Krise

Die Corona-Pandemie belastet auch die häusliche Pflege. Rund ein Drittel der pflegenden Angehörigen erlebt eine Verschlechterung der Pflegesituation. 24 Prozent sind besorgt, die Pflege in Corona-Zeiten nicht mehr zu schaffen. Besonders schwierig ist die Situation für Angehörige von Menschen mit Demenz. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird noch herausfordernder. Dies zeigen die Ergebnisse eines gemeinsamen Forschungsprojekts des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

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Ein Jahr nach letzter Pflegereform: Pflegende Angehörige sehen Informationsbedarf

Über die Leistungen der Pflegeversicherung für die von ihnen versorgten Pflegebedürftigen fühlen sich 33 Prozent der Befragten nicht sehr gut informiert – bei den Leistungen für sich selbst sind es sogar 44 Prozent. Auch hakt es bei der Inanspruchnahme: In 70 Prozent der Fälle wird der monatliche Entlastungsbetrag von 125 Euro offenbar nicht genutzt.

Pressemitteilung

Medikamente in der häuslichen Pflege – Gesundheitsrisiken für Patienten und Angehörige

Drei Viertel der befragten pflegenden Angehörigen übernehmen regelmäßig Aufgaben in der Medikamentenversorgung. Dies empfinden 66 Prozent von ihnen als schwierig oder belastend. 77 Prozent aller Befragten berichten von Problemen im Medikationsprozess. Risiken sowohl für die Gesundheit der Pflegebedürftigen als auch für die der Angehörigen folgen daraus.

Pressemitteilung

Hilfe beim Pillen-Puzzle: Tipps für pflegende Angehörige im Umgang mit Medikamenten

Viele Angehörige helfen dabei, dass pflegebedürftige Menschen zu Hause ihre oft lebenswichtigen Medikamente bekommen. Der richtige Umgang mit all den Tabletten, Salben und Tropfen ist entscheidend für die Gesundheit und kann leicht überfordern. Der neue ZQP-Kurzratgeber gibt pflegenden Angehörigen Tipps, wie sie zu einer sicheren Medikation beitragen können.

Pressemitteilung

Häusliche Pflege: Unterstützung bei der Vorbeugung gefährlicher Krisen ist dringend nötig

ZQP-Studie zeigt: Etwa die Hälfte der pflegenden Angehörigen empfindet ihr Engagement vom Pflegebedürftigen teilweise nicht geschätzt. Viele sind häufig niedergeschlagen oder wütend. Etwa jeder Zweite berichtet, Gewalt durch den pflegebedürftigen Menschen erlebt zu haben. 40 Prozent geben an, selbst schon gewaltsam gegenüber dem Pflegebedürftigen gehandelt zu haben.

Pressemitteilung

Lebensmüdigkeit bei pflegebedürftigen Menschen ernst nehmen

Verlieren Menschen die Freude am Leben und die Kraft dafür, spricht man von Lebensmüdigkeit. Woran Angehörige Lebensmüdigkeit oder sogar Suizidgedanken bei pflegebedürftigen Menschen erkennen und wie sie damit umgehen können, erklärt der neue Kurzratgeber „Wenn ältere pflegebedürftige Menschen lebensmüde sind“ aus der ZQP-Reihe EINBLICK.

Pressemitteilung

ZQP diskurs: Prävention und Sicherheit als zentrale Pflegethemen wahrnehmen

Die neue Ausgabe des kostenlosen Magazins bietet fundierte Einblicke in aktuelle Fragen rund um Prävention und Sicherheitskultur im Kontext Pflege. Dabei verdeutlicht das Heft, wie relevant diese Themen für eine gute Versorgung pflegebedürftiger Menschen sowie die Unterstützung pflegender Angehöriger sind. Nicht zuletzt eröffnet das Stiftungsmagazin Zugang zu über 50 kostenlos zugänglichen Wissensangeboten und Praxisinstrumenten für Pflege- und andere Gesundheitsberufe.

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Suizidprävention für pflegebedürftige Menschen stärken

Suizidalität ist ein gesellschaftliches Tabuthema. Auch ältere pflegebedürftige Menschen und pflegende Angehörige sind davon nicht selten betroffen. Unterschiedliche Risiko- und Schutzfaktoren wirken auf eine mögliche Suizidalität. Maßnahmen zur Prävention müssen daher an verschiedenen Stellen ansetzen. Das ZQP engagiert sich vor diesem Hintergrund für Suizidprävention im Kontext Pflege.

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Unterstützung aus der Distanz: Wenn Pflegebedürftige nicht nebenan wohnen

Wenn sich Angehörige um entfernt wohnende Pflegebedürftige kümmern, kann dies zu speziellen Herausforderungen führen, wie eine neue Studie des ZQP untermauert: So geben zum Beispiel 75 Prozent der Befragten an, dass es sie belaste, wegen der Entfernung in Notsituationen nicht vor Ort helfen zu können. Nicht wenige fühlen sich darüber hinaus in ihrer Rolle falsch wahrgenommen.

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Krisentelefone

[…] Erreichbar: Mo–Fr 10–12 Uhr Hinweis: Die Beratung ist auch auf englisch, türkisch, polnisch, amharisch (äthiopische Sprache) und tigringa (eritreische Sprache) möglich. E-Mail: hsm-frankfurt@t-online.de     Help-Line für pflegende Angehörige und ältere Menschen Bremen Telefon: 0421 98 99 52 80 Erreichbar: Mo–Do 14–17 Uhr, Fr 10–13 Uhr E-Mail: info@helpline-bremen.de Internet: http://www.helpline-bremen.de   Informationsbüro Pflege Magdeburg […]

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Neue Checkliste bietet Bürgern Qualitätsmaßstab für Pflegeberatung

Beratungsangebote zur Pflege gibt es in Deutschland viele. Doch häufig ist Ratsuchenden nicht bekannt, was sie von einer guten Beratung erwarten dürfen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat daher eine übersichtliche Checkliste für Pflegebedürftige und Angehörige mit den zehn wichtigsten Merkmalen guter Beratung veröffentlicht.

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Patientensicherheit ambulante Pflege: Blinder Fleck im Gesundheitswesen

In Deutschland fehlen bislang Wissen und Instrumente, um die Patientensicherheit in der ambulanten Pflege zu stärken. Nun hat das ZQP hierzu gemeinsam mit Experten aus Praxis, Wissenschaft und Politik sieben zentrale Handlungsfelder identifiziert. Dazu zählen die Sicherheitskultur sowie die Risikobereiche Medikation, Hygiene und außerklinische Beatmungspflege.

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Bundesweite Beratungstelefone

[…] Die Beratung ist kostenpflichtig. Telefon: 0228-90904844 Webseite: www.biva.de   Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) Wege zur Pflege – Pflegetelefon Das Pflegetelefon des BMBFSFJ berät pflegende Angehörige, Pflegebedürftige, Arbeitgeber und Beratungsstellen zum Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, insbesondere zu Entlastungs- und Freistellungsmöglichkeiten nach dem Pflegezeitgesetz und dem Familienpflegezeitgesetz. Das Team des […]

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Online-Beratung

[…] Wunsch anonym. Sie kann zudem per E-Mail, WhatsApp, telefonisch oder in der Beratungsstelle in Berlin erfolgen. Webseite: www.echt-unersetzlich.de Die Beratung ist kostenlos.   pflegen-und-leben.de Psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige pflegen-und-leben.de bietet bundesweit psychologische Beratung für gesetzlich versicherte pflegende Angehörige bei seelischer Belastung durch den Pflegealltag. Die schriftliche Beratung kann anonym erfolgen. Zudem ist eine Video-Chat-Beratung […]

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Pflegeberatung hilft dabei, sich auf veränderte Corona-Lage einzustellen

Die Hilfe für pflegebedürftige Menschen muss in der Pandemie immer wieder an aktuelle Entwicklungen angepasst werden. Das gilt auch jetzt wieder, wenn die Infektionszahlen vielerorts deutlich sinken. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht immer einfach. Beratung zur Pflege kann hier helfen. Zugang zu über 4.500 Beratungsangeboten findet man kostenlos über das ZQP.

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Partizipatives Praxisprojekt für Sicherheitskultur in der ambulanten Pflege

Pflegebedürftige Menschen müssen sich auf ihren Gesundheitsschutz im jeweiligen Pflege-Setting verlassen können. Zur gesundheitlichen Prävention soll die Sicherheitskultur der professionellen Pflege beitragen – sie stellt eine wichtige Grundlage von Pflegequalität dar. Das ZQP führt daher das Projekt „PriO-a“ mit Pflegediensten durch, um die Sicherheitskultur in der Praxis zu stärken. Dabei wird unter anderem ein zentrales Berichts- und Lernsystem für die Pflege entwickelt.

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Sexualisierte Gewalt in Pflegeeinrichtungen vorbeugen

Sexualisierte Gewalt in Pflegeheimen ist ein relevantes Phänomen. Entsprechend wichtig ist deren Prävention. Grundlegend hierfür sind die Sensibilisierung und Schulung der Pflegenden. Dafür hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) wissenschaftsbasiertes Arbeitsmaterial entwickelt.

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Corona-Pandemie: Pflegebedürftige und Pflegepersonal sind stark belastet

Im Zuge der Pandemie haben sich die gesundheitliche Versorgung und Unterstützung für Pflegebedürftige insbesondere in der stationären Langzeitpflege verschlechtert. Dabei haben viele Bewohner von Pflegeheimen unter anderem an Lebensfreude oder geistigen Fähigkeiten eingebüßt. Zugleich haben sich die psychischen und physischen Belastungen der Pflegenden erheblich erhöht.

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Verwendung der ZQP-Angebote

[…] als Arbeits-, Schulungs- und Beratungsmaterial im Zusammenhang mit professioneller Gesundheitsversorgung, zum Beispiel zur Verwendung in Pflegeeinrichtungen und -diensten sowie in Krankenhäusern oder Beratungsstellen zur Information von professionell Pflegenden, Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern oder Angehörigen, in wissenschaftlichen und Bildungseinrichtungen, zum Beispiel zur Nutzung in Schulen, Hochschulen, Fachseminaren, Pflegeaus- und Fortbildung, Workshops, Organisationsentwicklung, in […]